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McCoi-3
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zxtOffline
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BeitragVerfasst am : Mo, 9. Okt 2006, 21:54    Titel: Antworten mit Zitat

Genau !
Der Aufwand wird dann einfach zu groß.
Deshalb reicht mir die normale Kontrollschaltung und nach fast jeder Fahrt ein Blick auf die Kette.
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joschyOffline
Kabelschuh-Quetscher
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BeitragVerfasst am : Di, 10. Okt 2006, 9:38    Titel: Antworten mit Zitat

@M*I*B

mmhhhh
Zitat:
Wenn das Öl zu zäh ist, drückst Du da weder mit einem 10sec - Impuls, gescheige denn mit 50Hz (welche Wellenform auch immer) raus. Im Gegenteil: Mit einem langen Impuls hast Du eher ne Change, da ein bischen herauszubringen als mit schnellen Wechseln; letzteres sorgt bei zähem Öl nur für minimale "good Vibrations", ohne das auch nur ein Tropfen gefördert wird, da das Öl viel zu träge ist, diesen Wechseln zu folgen...


..da haste wohl recht und kann mir das gut vorstellen.... Dann ist es aber auch fraglich, wenn dass Öl so zäh ist, das es überhaupt auf der Kette haften bleibt und nicht direkt weg geschleudert wird.
Also müßte für den Winter eine Heizung für das gesamte Schlauchsystem her..... Laughing


@zxt
Zitat:
Deshalb reicht mir die normale Kontrollschaltung und nach fast jeder Fahrt ein Blick auf die Kette.

Mr. Green
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joschyOffline
Kabelschuh-Quetscher
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BeitragVerfasst am : Di, 10. Okt 2006, 15:35    Titel: Reed-Impulse Antworten mit Zitat

ich noch mal,
ich bin zwar Tachosignalnutzer mit der Mücke 0.5, überlege bei meiner Schaltung natürlich auch die Reeduser zu berücksichtigen...

Wie "sauber" sind die Impulse vom Reedschalter? Wenn man den statt Masse die 5V schalten läßt, kann man doch mit vorgeschalteter Mücke 0.5 sowohl Tacho als auch Reedschalter anschließen. Nur im Programm wäre dann die Tachokonstante auf 1 zu setzen, oder??

Hat sich erledigt: megasmile , sorry

http://www.mccoi-forum.de/viewtopic.php?p=4819#4819

Gruß,
joschy
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mike-wstOffline
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BeitragVerfasst am : Di, 10. Okt 2006, 20:09    Titel: Antworten mit Zitat

joschy @ Mo, 9. Okt 2006, 13:09 hat folgendes geschrieben:

...D.h.: freq = 1/T = 6,6666 Hz bei 150ms und 20Hz beim vorpumpen.....
Deswegen brauchen wir einen Frequenzgenerator mit 20ms = 50Hz.....


Nicht ganz korrekt:
Die Periodendauer ist im ersten Fall 300ms was 3,33 Hz entspricht und im zweiten Fall 100 ms, was 10 Hz entspricht.

Gruß, Mike-wst

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Planung ist der Ersatz des Zufalls durch den Irrtum und Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung!
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joschyOffline
Kabelschuh-Quetscher
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BeitragVerfasst am : Mi, 11. Okt 2006, 8:53    Titel: Antworten mit Zitat

...genau, ist mir auch dann aufgegangen... smile Find ich gut, dass das auffällt...
hab aber keine edit funktion gefunden...

by the way, hab mal nach LCD-Displays Ausschau gehalten:

http://www1.conrad.de/conrad/layout2/detail.fh?fh_ ....... mp;fh_refview=search

Hat unteranderem serielles SPI-Interface, für den Temperaturbereich von -20°C- +70°C kostet das Teil aber schon 33,13€. Leider hat Reichelt nur die Standardversion 0°-50°C.

Hat da einer was brauchbares und günstigeres??

Temperatursensor:
DS18S20 5,45€ bei Reichelt, zu teuer?
1-Wire interface; 9-Bit Auflösung; 0.5° Toleranz

Hat da einer was brauchbares und günstigeres??

Gruß, joschy
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joschyOffline
Kabelschuh-Quetscher
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BeitragVerfasst am : Mo, 30. Okt 2006, 10:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen
hab mal in den letzten Tagen meine Überlegungen in ein Programm dargelegt. Prozessor ATmega8 mit internen 4MHz und externem Uhrenquarz für Pumpensteuerung und Kalibrierung. Die klassischen Funktionen sind soweit integriert. Intern wird schon die Restwegstrecke zum nächsten Pumpenstoss in 100m Auflösung berechnet.
Muß mir noch einmal den sleep modus überlegen...
Anbei das Progi zur Simulation im VMLab. Man muß aber die Assembler EXE V1 von AVRStudio nach VMLab kopieren und den include Pfad dementsprechend anpassen.
Weitere Vorhaben, alles auf den ATmega88/168 portieren. Kann dann anderen Interrupt fürs aufwecken nutzen. Die Externen will ich gerne für eine integrierte Ganganzeige nutzen, siehe PDF-Datei zwinker

Bezüglich Displays bin ich auch fündig geworden:
http://www.superkranz.de/christian/S65_Display/DisplayIndex.html

Hab schon für je 15€ inkl. Versand zwei bei ebay ersteigert (30€ Gesamt), mal sehen wie das funzt....

Gruß,
joschy
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webmasterOffline
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BeitragVerfasst am : Di, 31. Okt 2006, 4:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Joschy!

Das Programm sieht sehr interessant aus! Wie "schlimm" ist das eigentlich mit dem internen Tajtgeber? Ich denke den McCoi 2.5 (mit Tiny2313) ebenfalls intern zu Takten. Sind da Probleme mit dem aktuellen Programm zu erwarten? Eigentlich gibt es keine wirklich zeitabhängigen Parameter, außer der Pumpenansteuerung...?

Hast Du denn auch einen Schaltplan zum Mega8-Layout? Wäre cool blume

Klingt echt prima! smile

Viele Grüße!
Steffen

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joschyOffline
Kabelschuh-Quetscher
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BeitragVerfasst am : Di, 31. Okt 2006, 8:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Steffen,
ne, bei der derzeitigen Version, McCoit 2.5,ist das mit dem Kalibrieren schnurzpiepegal. Wie du schon sagst, keine zeitkritischen Anwendungen.
Wenn ich mich aber ans LCD begebe, brauche ich ziemlich exaktes timing für das Initialisieren undso. Ebenso wenn ich den DS18S20 TempSensor anspreche. Den möchte ich für die Aussentemperaturmessung einsetzen. Was ich bis jetzt mitbekommen habe, kann man da auch mehrere im 1-Wire-Bus einsetzen. Das sehe ich aber erstmal nicht vor.... Man kan mit dem aber messen was man will, Öltemperatur, Kühlflüssigkeit, PopoTemp der Sozia usw... lach
Deshalb versuche ich auch die Timer die Pumpe zu steueren zu lassen, das hält nicht unnötig das Hauptprogramm auf. 150ms warten bis die Pumpe fertig ist-> 1Tak bei 4MHz = 250 ns also 4 Takte gerade mal 1µs
Da kann man zwischendurch noch einiges machen, ist halt so meine denke.
Die Pumpe kann auch so mit "Pattern" gesteuert werden ohne viel ProgAufwand. Das ist das nächste was ansteht. Im aktuellen Prog ist da schon ein Register für zugekommen...

Mit dem Schaltplan warte ich noch bis ich das auf den ATMega88/168 portiert habe. Erstmal Steckboard geordert zum basteln... muß ja noch das LCD testen. Das läuft wohl am Besten mit 2,9V, entweder Pegelshifter oder die gesamte Schaltung setze ich auf 2,9V. Das muß ich mal ausprobieren...
Eine einfache PIN-Zuordnung habe ich mir aufgemalt, die kann ich dir morgen mal schicken.

Zum Diplay, mein Wunsch ist es, da eine Menüführung hinzukriegen.
Ich weiß, wenn der gute McCoi läuft und einmal richtig eingestellt ist braucht man da nix mehr ändern. Ich fände es aber trotzdem schön, wenn man ohne die Schaltung aufschrauben zu müssen die Einstellungen ändern könnte. Dazu habe ich mir bei Conrad so ein NaviTaster geordert, ähnlich wie bei DigiCams und Handys verwendet wird. Der würde den HexSchalter ersetzen und einen durch´s Menü führen.

Menüpunkte:
1 Testmodus
2 Wegstrecke - Untermenü zur Auswahl
3 Pumpe - Untermenü zur Auswahl (50/100/150ms Pumpenstoss)
4 PPattern - Untermenü zur Auswahl der Pattern

Anzeige:
derzeitiger Gang
Restwegstrecke zum nächsten Pumpenstosss
Aussentemperatur
eingestellte Pumpenstosszeit
normal/Regen Mode


Mal angenommen ich krieg das alles so hin wie ich mir das vorstelle, dann kann man die Schaltung aber auch modular anbieten. McCoi Klassik mit Hexschalter und LED´s. McCoi mit LCD ohne TempSensor, MCCoi mit allem SchnikundSchnak. Wäre dann nur von der Software abhängig.....

BTW, neues Programmfile, da war mir doch das ReInit der Restwegstrecke abhanden gekommen... cool


Bis dahin,
Jochen
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webmasterOffline
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BeitragVerfasst am : Di, 31. Okt 2006, 18:16    Titel: Antworten mit Zitat

Display,... ja, eine nette Individual-Lösung... Was hälst Du hiervon: http://www.display3000.com/html/tft-displays.html Hab' so ein Teil zu Hause liegen, bin aber noch nicht zum Basteln gekommen... Gibt's auch mit verschiedenen Anschlüssen und "Boster" für div. Spannungsversorgungen etc...

Viele Grüße!
Steffen

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BeitragVerfasst am : Mi, 1. Nov 2006, 15:38    Titel: Antworten mit Zitat

Jo, da ist im Forum von http://www.mikrocontroller.net/ was zu finden, bezgl. display3000. Da scheint es der Gute hat sich am code diverser Leute bedient .... Der nutzt wohl die Nokia 6100 LCD Displays.
http://www.apetech.de/article.php?artId=3&nnId=12
Display3000 hat das wohl mit den Epsoncontrollern zum laufen bekommen.

Hab mein Prog noch einmal überarbeitet, ich gehe jetzt rein nach der Restwegstrecke, kein Regen_Offset mehr und kein Impulszähler mehr. Ist die Restwegstrecke = 0 wird gepumpt. Im RegenModus wird die Strecke halbiert. Eine Interruptroutine weniger und auch so etwas schlanker.

Werd mal in VMLab versuchen eine einfache LCD-Ansteuerung umzusetzen, dass man die RWS direkt sehen kann. Keine lästige Registerumrechnerei...

Anbei kleine Übersicht zur Pinbelegung, wie ich mir das vorstelle.

Schönen Feiertag,
joschy
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webmasterOffline
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BeitragVerfasst am : Mi, 1. Nov 2006, 17:03    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Schönen Feiertag,
Nicht bei uns in Hessen! *grmpf* sad
Aber danke für die Pinbelegung! smile

Nokia hatte ich direkt angeschrieben, aber keine Antwort erhalten... Schade, es sollte ja für alle machbar sein. Mal sehen, welche Alternativen es gibt...

Viele Grüße!
Steffen

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joschyOffline
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BeitragVerfasst am : Do, 2. Nov 2006, 10:19    Titel: Antworten mit Zitat

durch das ganze geht - geht nicht, mit den verschiedenen Controllern beim Nokia bin ich ja auf das Siemens S65 gekommen. Ist auch etwas größer als das Nokia...Beim Nokia ist es auch frickeliger an die Pins was anzulöten.

http://www.mikrocontroller.net/topic/31403


Meine müßten eigendlich heute kommen... Laughing

Lg,
Joschy

PS: Text kann ich mir im VMLab schon auf´m LCD anzeigen lassen. Muß noch die Umwandlung von Binär - ASCII eintippen und dann kann man die RWS beobachten....
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joschyOffline
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BeitragVerfasst am : Di, 14. Nov 2006, 10:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,
hab mal im VMLab ein einfaches LCD-Display integriert.
Jetzt kann man die Restwegstrecke anzeigen lassen zwinker

Display wird jetzt wohl doch ein OLED von Reichelt:
http://www.reichelt.de/?SID=26S9dn6qwQARoAAF30H@M4f907cabc7d06c3939195555b478dd68;ACTION=3;LA=2;GROUPID=3012;ARTICLE=66135

Bessere Verfügbarkeit, dokumentierter Treiber Chip. Schön klein und sauhell. Für AnschlussSockel bin ich dran....

Schönen Gruß,
joschy
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~Idefix~Offline
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BeitragVerfasst am : Di, 14. Nov 2006, 11:25    Titel: Antworten mit Zitat

Muss es ein OLED sein?
Ich sehe mit der Zeit Feuchtigkeitsprobleme auf alle Nutzer zukommen!

~Idefix~

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joschyOffline
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BeitragVerfasst am : Di, 14. Nov 2006, 12:01    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke, dass kommt auf das Gehäuse an. Der Temperaturbereich ist auf jeden Fall super: -30° bis +70°

guckst du hier:
http://www.oled-info.com/node/941

Gruß,
joschy
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~Idefix~Offline
Löt-Guro
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BeitragVerfasst am : Di, 14. Nov 2006, 12:12    Titel: Antworten mit Zitat

Das Problem ist, dass die Dinger extrem feuchtigkeitsempfindlich sind.
Und man bekommt die Gehäuse nicht richtig dicht.

Falls Du mal ein kaputtes in die Finger kriegst, mach es mal auf. Du wirst Innen so eine Packung finden, die Feuchtigkeit aufsaugt.
Natürlich versucht der Hersteller die abzudichten. Aber das funktioniert nie so hundertprozentig. Deshalb Innen zusätzlich dieses Saugmaterial. Sobald das voll ist, ist schluss.
Und - nach meinem derzeitigen Wissensstand - steht das jedem OLED früher oder später bevor.

Wenn das hier in Serie geht, gehen die in ein paar Jahren alle über die Wupper. Ich glaube, wir sollten versuchen, dass zu vermeiden.

~Idefix~

PS: (First Underwater OLED?) *grübel* *zweifel*

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joschyOffline
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BeitragVerfasst am : Di, 14. Nov 2006, 12:32    Titel: Antworten mit Zitat

Das mag sein.... Die werden aber mittlerweile fast überall fleißig verbaut.
PKW, Handy´s, MP3-Player DigiCam fällt mir jetzt spontan ein.

Wir/ich brauch halt ein kleines nettes Display das über SPI ansteuerbar ist und bezahlbar bleibt und beim ersten Frost nicht den Geist aufgibt.

Ich bin für Vorschläge offen. Hatte ja schon mit Handydisplays geliebäugelt. Da das aber ein rasch wechselnder Markt ist, ist die Verfügbarkeit nicht ganz sicher und man bekommt so gut wie keine Treiber Docu´s.

Fällt dir da was ein??? Laughing

Allgemeine Info´s über den Stnd der Dinge:
http://www.oled.at/
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~Idefix~Offline
Löt-Guro
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BeitragVerfasst am : Di, 14. Nov 2006, 16:16    Titel: Antworten mit Zitat

Sorry. Alternative hab ich leider keine.

~Idefix~

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M*I*B
BeitragVerfasst am : Di, 14. Nov 2006, 22:55    Titel: Antworten mit Zitat

... meine unmassgebliche Meinung:

Lasst die Teile doch nach 2, 3 oder 4 Jahren über die Wupper gehen. Bei den Preisen dann und bei universell geplanter Auslegung der Display-Anschlüsse kauft man halt ein neues für'n TeuroFuffig und gut is...
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joschyOffline
Kabelschuh-Quetscher
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BeitragVerfasst am : Fr, 17. Nov 2006, 10:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,
hab jetzt so ein nettes OLED. Das blöde ist, Folienanschluss mit einem Pitch von 0,4mm. Connectors o.ä. gibt es wohl nicht. Ist dafür ausgelegt direkt auf eine Platine gelötet zu werden. Für das größere und teurere OLED mit 2,7" gibt es wohl was... mad
Ich werd mir mal eine Adapterplatine basteln, da ich das kleine von der Größe und Preis besser finde möcht ich bei dem Teil bleiben. Pitch 0,4mm löten ist ja dann schon einmal eine Übung für einen folgenden SMD-McCoi lach
Wenn die Adapterplatine dann schnell austauschbar ist, wär das ja eine Lösung, oder?
Das dauert jetzt wohl etwas, unser Office zieht um und da geht einiges an Zeit drauf. Wenn einer die Möglichkeit hat eine kleine Adapterplatine zu ätzen könnte man mal über das Layout sich kurzschliessen. cool

Bin beim portieren vom ATmega8 auf ATmega88, da verarscht mich im Moment VMLab sauer xL
Im Simulator ist der Clockeingang von Timer1 mit Timer0 vertauscht, da mußte ich erst einmal hinterkommen... Auch einige der zusätzlichen Register der Timer sind nicht integriert, krieg die so nicht richtig konfiguriert....
Da muß ich wohl oder übel auf AVR-Studio umsteigen..

Bis dann,
joschy
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M*I*B
BeitragVerfasst am : Fr, 17. Nov 2006, 11:23    Titel: Antworten mit Zitat

... hmmm ...

Kann ich garnicht glauben, das es dazu keinen Anschluss gibt; M.E. gibt es in diesem Raster auch die Klemmstecker für Folien (Riegel hoch, reinstecken, Rigel runter)... ich schau mich mal um. Kannst Du mal'n Datenblatt rüberschicken?!

Adapterplatine halte ich nicht für so gut, da die meissten SMD nicht löten können, schon garnicht mit Folien... Dann müssen die beim ggf. notwendigen Austausch das Teil immer erst von jemandem anlöten lassen...
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joschyOffline
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BeitragVerfasst am : Fr, 17. Nov 2006, 11:44    Titel: Antworten mit Zitat

Datenblatt anbei, hab schon einiges durchforstet Hirose undso... leider nix passendes gefunden. Leider auch noch keine Zeit gehabt beim Elektronikhändler um die Ecke nach zu fragen. Wär klasse, wenn du da mehr Erfolg hättest.

Gruss,
joschy
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M*I*B
BeitragVerfasst am : Fr, 17. Nov 2006, 16:56    Titel: Antworten mit Zitat

... jo danke. Ich schau mich mal um ...
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BeitragVerfasst am : Di, 19. Dez 2006, 11:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,
wollte mich mal wieder melden, ich bin nicht eingeschlafen und anbei die ersten virtuellen Bilder des Displays.
Der IC (Levelshifter) fliegt wieder runter. Ich werd wohl den ATmega88 auch mit 3V betreiben. Dann brauch ich nicht zwei Spannungen auf der Hauptplatine bereit stellen...
Vielleicht krieg ich noch vor den Feiertagen alle nötigen Teile zusammen: Gesichtsbräuner, Ätzzubehör etc. Bezüglich des SMD-Lötens werde ich mal die Heißluftmethode mit Lötpaste aus dem Baumarkt testen.

Ansonsten schöne Feiertage,
joschy
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joschyOffline
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BeitragVerfasst am : Di, 23. Jan 2007, 18:55    Titel: Antworten mit Zitat

.. so ruhig hier

geätzte OLED-Adapterplatine anbei zwinker

Gruss,
joschy
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webmasterOffline
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BeitragVerfasst am : Mi, 24. Jan 2007, 7:08    Titel: Antworten mit Zitat

weiter-so
Geeeiiilll Laughing

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joschyOffline
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BeitragVerfasst am : Mi, 24. Jan 2007, 11:06    Titel: Antworten mit Zitat

...und hier der vorläufige Schaltplan. Ich bau das jetzt erst einmal auf´m Steckboard auf, zum testen. Layout steht auch soweit. Das aktuelle McCoi Gehäuse kann nach wie vor verwendet werden. Es wird allerdings direkt ein D-SUB 25 pol mit verbaut. Über SIL-Leisten auf der Platine kann man später die Schaltung ohne Einbau ausprobieren. Zur Navigation und Einstellungen wird ein Drehimpulsgeber mit Taster verwendet. Im normalen Betrieb kann man so die Helligkeit des Displas steuern. Drückt man für 2 Sek. den Taster, kommt man ins Menü...

Bis dann,
joschy
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M*I*B
BeitragVerfasst am : Mi, 24. Jan 2007, 14:18    Titel: Antworten mit Zitat

... dat gefällt mir kiss

Hab ich gleich mal ne Frage zu:

Wie willst Du das mit der Ganganzeige lösen? Wie hast Du Dir das gedacht?


Vieleicht wäre es ganz nett, die Leistungsstufe ganz von der Platine zu nehmen und z.B. mit in den Spulenstecker zu integrieren. Somit könnte man das ohne dicke Kabel mit ins Cockpit verbauen und hätte weniger Probleme mit einer stilechten optischen Anpassung (jaja, die Alteisentreiber wieder...). Und da ich gerade dabei bin: Vieleicht sollte man auch den Anschluss (meiner) aktiver Sensoren (temp., Feuchte) vorsehen (Zweidraht: GND, gemeinsamer +Ub/Data). Und da hätte ich noch so einige Idee'n in der Schublade, die ich aus Zeit- und Kostengründen (H4) derzeit nicht umsetzen kann heul

Vieleicht sollten wir uns zusammentun?
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joschyOffline
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BeitragVerfasst am : Mi, 24. Jan 2007, 14:40    Titel: Antworten mit Zitat

Ganganzeige siehe PDF smile
Zur Leistungsstufe bin ich auch noch am Suchen. Der momentane IRF ist mal wat neueres als der olle BUZ. Ein HITFET BSP76 oder so wäre auch noch denkbar SOT-223 kriegt man gut gelötet.
Zum Kabel Voodo gibt es eine Verdrahtungsplatine, habe ich bei meinem jetzigem McCoi auch mit Lochraster gemacht. Da laufen alle Leitungen zusammen, man bekommt den Schirm sauber angeschlossen und geht von der mit einem 20-adrigem Käbelchen an einen D-SUB Stecker, welcher dann an das Gehäuse gesteckt wird. So ein Stecker lötet einem schon mal der freundliche Elektronikhändler von nebenan zwinker . Als Temp-Sensor kommt der Dallas 1820 dran. Kein kalibrieren, schön alles digital. Der Regensensor bleibt ja, nur nutze ich die interne Ref-Spannung vom AVR...
Als erstes muss jetzt einmal dem Display Leben eingehaucht werden. Für Ideen und Anregungen bin ich auf jeden Fall offen zwinker

Gruss joschy
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M*I*B
BeitragVerfasst am : Mi, 24. Jan 2007, 15:41    Titel: Antworten mit Zitat

... ok ...

Ganganzeige:
Ist also im Prinzip ein reiner UP/DOWN - Zähler. Heisst aber auch, das der sich auch mal verhaspeln kann, gerade bei Maschinen (wie mein Gelenkbus), wo man gelegentlich den 4ten 2 mal hebeln muss.
Rein mechanisch kann ich, zumindes bei der PL, der CBX550 und der XJ, an zwei Stellen direkt den aktuellen Gang abnehmen. Das wäre einmal das Stoprastenwerk und einmal die Schaltwalze selbst. Wie das bei aktuellen Modellen aussieht, weiss ich leider nicht.
Lange Rede, kurzer Sinn: 3 Datenleitungen sind ja sowieso dafür vorgesehen. Also könnte man die auch als HEX-Eingang nehmen, was incl. Leerlauf dann 7 Gänge, was jedem reichen sollte zwinker

Temp:
Genau so zwinker Ist aber ein 3wire, wenn ich das korrekt im Kopf habe, oder?

Feuchte:
Da hab ich mal was eigenes gebaut, was zwar optisch aussieht wie der alte Regensensor, technisch aber vollkommen anders arbeitet (ist noch Prototyp, tut aber seit einem Jahr ganz ordentlich):
Die Feuchte kommt nicht mehr direkt in Kontakt zu irgendwelchen Leiterbahnen. Die Leiterbahnen werden als C missbraucht und sind mit einem Schutzlack versehen (in Epoxy "tauchlackiert"). Auf der Rückseite befindet sich ein Quarz-Oszillator (2MHz) und ein Freischwinger, der als frequenzbestimmenden C halt die Leiterbahnen hernimmt.
Bei trockenem Wetter liegen beide auf 2MHz, womit die Differenz = 0Hz ist (theoretisch, in der Praxis nur annährend zu erreichen; macht aber nix). Befindet sich nun aber Niederschlag auf dem Sensor, verändert dieser die Kapazität des C's und die Frequenz des Freischwingers sinkt fast proportional zur Anzahl der Tropfen (Labortisch - Versuch). Somit sit das Resultat der Mischfrequenz direkt abhängig von der Feuchte. Das Mischprodukt einfach auf einen Schmitty und schon kommen da saubere Rechtecke heraus, deren Frequenz fast proportional zur Feuchte ist, was man wiederum mit dem µC auslesen/zählen kann.
derzeit benutze ich eine 3wire-Version, aber auf'm Tisch liegt bereits schon eine funktionsfähige 2wire rum, die mit unstabilen 12V versorgt und das Signal als Stromprägung auf die Versorgungsleitung aufmoduliert wird... Thema durch zwinker
Vorteile der Nummer:
Keine Korrosion, kein Verschleiss durch Steinschlag, Feuchteproportionales Signal, sehr niederohmig und somit sicher gegen Störstreuungen (ich benutze schlichte, ungeschirmte 0,5² Schaltlitze direkt an den 3 Zündspulen vorbei... kein Problem)
Nachteile der Nummer:
HF-Technik, also nicht jedermann's(frau's) Sache, pure SMD, Versiegelung nicht reversibel (wer also Bockmist baut beim Löten, darf noch mal), Radiohören auf Langwelle is nicht mehr Laughing

Mal ne Frage zum Abschluss:
Wie viele Port's hast Du denn noch frei? Abhängig davon hätte ich da noch ein paar töffte Idee'n Rolling Eyes
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